DIE GEMÜSEKULTUREN

Wir bereiten das Feld professionell auf und bepflanzen für dich und mit dir die Gemüsekulturen, du jätest das Unkraut, und dann kannst du auch schon ernten!

Du übernimmst im April dein teilweise vorbepflanztes Beet und bekommst vor Ort am Übergabetag sowie an weiteren Pflanztagen noch Samen und Pflanzen um das restliche Beet zu bepflanzen. Ab dem Übergabetag pflegst, jätest und erntest du dein biologisch gezogenes Gemüse selbst. Die Gartengeräte die du benötigst und das Gießwasser werden dir zur Verfügung gestellt! Der MorgentauGarten ist von einem Weidezaun und Sonnenblumen umgeben. Alle notwendigen Informationen bekommst du von uns!

Kulturen die im Standard Paket enthalten sind:



Paprika

Paprika

Paprika (Capsicum)

Anbau:
Sobald kein Frost mehr droht und sich der Boden erwärmt, wird Paprika gepflanzt. Den meisten Pflanzen genügt ein Pflanzabstand von 40 cm. Setze die Pflanzen tief in die Erde, dann können sie an der Basis zusätzliche Wurzeln bilden. Die meisten Paprikasorten liefern im Freien sehr gute Erträge, wenn ihre Grundbedürfnisse gestillt werden. Dazu zählen ausreichend Wasser, möglichst wenig Wind und eine nährstoffreiche, lockere Erde. 

Ernte: Mitte Juli - Anfang September
Der Erntezeitpunkt ist Geschmackssache. Grüne Paprika sind nur deshalb grün und leicht herb im Geschmack, weil sie im August unreif geerntet werden. Wenn du den mildsüßen Genuss vollreifer und voll ausgefärbter Paprika bekommen möchtest, brauchst du Geduld und eine günstige Witterung. Die Frucht kann vorsichtig mit dem Stiel abgebrochen werden.

Inhaltsstoffe:
Mit bis zu 150 mg pro 100g Paprika ist der Vitamin C Gehalt grüner Paprika dreimal so hoch wie bei Zitronen. In ausgereiften roten Sorten sind sogar bis zu 400 mg pro 100g möglich. Das Alkaloid Capsaicin, welches für die Schärfe der Gewürzsorten verantwortlich ist, fehlt den Gemüsesorten. Es steckt vor allem in den weißen Scheidewänden und weniger im Fruchtfleisch.

Lagerung/Konservierung:
Paprika halten sich im Kühlschrank schon sehr lange. Noch länger halten sie aber in einem nicht ganz so kühlen Keller. Zur Konservierung kann man sie einfrieren oder in Essig beziehungsweise Öl einlegen.